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Gaschromatographie mit angeschlossenem Massenspektrometer
Die Gaschromatographie ist eine schon relativ alte analytische Methode
zur Auftrennung von verdampfbaren bzw. schon als Gas vorliegende organischen Substanzen.
Ganz besonders informativ wird ein Gaschromatogramm wenn man die
einzelnen Peaks in einem Massenspektrometer untersuchen kann. Dazu wird
das Massenspektrometer am Ende der Säule als Detektor eingesetzt und man
erhält von jedem Peak ein Massenspektrum. Dieses Massenspektrum gibt
Auskunft über die Struktur der Substanz, wobei heutzutage die
Massenspektren mittels Computervergleich ausgewertet werden. Dafür
stehen in der Regel umfangreiche, mit mehreren zigtausend Massenspektren
von Referenzsubstanzen gefüllte Bibliotheken zur Verfügung. Auch eine
Quantifizierung der getrennten Komponenten ist möglich, wenn die
Substanzen bekannt sind.
Anwendung findet die Gaschromatographie zur Auftrennung von
leichtflüchtigen Komponenten in Lösungsmitteln, Bestimmung abdampfbarer
Substanzen aus Feststoffen und zur Bestimmung von Restlösemitteln in
Produkten, um nur einige Beispiele zu nennen.
Natürlich können Sie sich auch in diesem Gebiet der analytischen Chemie auf unsere langjährige Erfahrung verlassen.
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